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kurz und breit und trat mit ihrem untern Theil weit über die kleinen, aber verſtändigen Augen vor, dicke Lippen mit einem ſtarken röthlichen, gleich den Haaren kurzgeſchorenen Schnurrbart und eine breite Naſe mit gewaltigen Nüſtern vervollſtändigten die nichts weniger als einnehmende Erſcheinung des jun⸗ gen Menſchen.
Der Abſcheu, mit dem Jean Jaccard bei ſeinem Anblick zurückprallte, konnte jedoch unmöglich dieſen Aeußerlichkeiten allein gelten.
„Jules Bandeau!“
Der rothhaarige Blouſenmann blieb ſcheinbar gleich⸗ gültig beim Anblick des Widerwillens, der ſich auf dem Geſichte Jean Jaccard's und ſeiner Schweſter aus⸗ drückte. Er erhob die mit dichten Sommerſproſſen be⸗ deckte Hand bis zur Höhe der Bruſt und brachte ſie dann mit einer Bewegung, die ihm ſehr geläufig ſchien, langſam von rechts nach links.
Jean Jaccard erſchrak und ſchaute den Blouſen⸗ mann einen Augenblick überraſcht an. Dann wandte er ſich an ſeine Schweſter:
„Sei ſo freundlich, Louiſon, uns einige Zeit allein zu laſſen. Reymond und Jules Bandeau haben mit mir zu reden.“ 4
Louiſon betrachtete der Reihe nach die drei ſchweig⸗


