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„Sie haben Recht, Louiſon!“ flüſterte es.„Sie könnten blos die Geliebte deſſen ſein, den Sie lieben.“
Jean Jaccard regte ſich.
Louiſon zog ihre Hand faſt heftig aus der des Barons und drückte ſich weit im Wagen zurück. Sie hatte an ihre Mutter gedacht.
„Nini!“ ſagte Jean Jaccard und ſeine Hand ſuchte im Dunkel nach der der Gefährtin.
„Sobald wir an Ihrer Wohnung angelangt ſind, werde ich meinen Wagen zurückſenden, um ſie abzu⸗ holen“, ſagte Mondélion. 2
„Warum iſt ſie nicht hier?“ 1
Der Baron gerieth in Verlegenheit.
„Sie war etwas erſchreckt durch Ihre Aufre⸗ gung“, ſagte er ausweigend,„und zog es daher vor, noch eine halbe Stunde in der Geſellſchaft zuzu⸗ bringen.“
Man hörte, wie Louiſon ſich raſch aufrichtete. Ihre Stimme klang faſt zornig, als ſie ſagte:
„Es iſt Zeit, Jean, daß Du die Feſſeln abſtreifſt, welches jenes werthloſe Geſchöpf um Dich geſchlungen; eine Stunde unter geputzten Menſchen und glänzenden Lichtern reichte hin, um ſie die Liebe und Aufopferung von Jahren vergeſſen zu laſſen. Ich habe das Gefühl, daß ſie nicht wiederkommen wird, Jean!“


