Teil eines Werkes 
1. Band (1872)
Entstehung
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Stanowsky ſuchte die Hand des Barons zu ergrei⸗ fendie Sache mit Watkins muß arrangirt werden, Sie dürfen ſich nicht ſchlagen wegen einer Lappalie.

Mondelion machte kühl ſeine Hand los und ſagte:

Es muß Ihnen überlaſſen bleiben, die Belei⸗ digung eines ehrbaren, ſchutzloſen Mädchens für eine Lappalie zu halten oder nicht, aber auch mir bitte ich die Entſcheidung darüber zuzugeſtehen, ob ich einen frechen Dummkopf züchtigen darf oder nicht. Ich⸗ver⸗ bitte mir jede Einmiſchung, Stanowsky, hören Sie, denn Sie zwingen mich dazu, Ihnen das zu ſagen; nur der Umſtand, daß ich einmal Gelegenheit hatte, Ihnen einen Dienſt zu leiſten, hat mich Ihnen gegen⸗ über zu einer Mäßigung bewogen, die ich ſonſt wohl nicht bewahrt hätte.

Mit dieſen Worten ließ Baron Mondeélion ſeinen verblüfften Wirth ſtehen und ging auf Louiſon und Jean Jaccard zu.

In dieſem Augenblicke öffneten ſich wieder die Flügelthüren des Salons und der Diener rief die Namen der letzten der Erwarteten:

Mademoiselle Jeanne Duterey, Monsieur le

comte Agenoux. Dieſe Namen übten eine faſt elektriſche Wirkung auf die Geſchwiſter. Louiſon erhob das bleiche Haupt