erſten Platz zu behaupten. Hinter ihnen kam in lan⸗ gen, gemeſſenen Sprüngen der limouſiner Schecke.
Père Beaupas jubelte.
„Ich gewinne die drei Napoleons“, rief er.
„Noch nicht, aber ich deponire ſie zum voraus,
zürger!“ ſagte der Blouſenmann, ſich ihm nähernd.
„Nicht ſo nahe, nicht ſo nahe!“ rief der Bourgeois zurückweichend.
Der Baron Mondeélion ſchien ſeinen Schecken noch immer zurückzuhalten. Feſt und aufrecht ſaß er zu Pferde, wie in Stahl gegoſſen, ſeine Wangen waren geröthet, ſeine hellbraunen Augen leuchteten dunkel.
Der Rappe des Herzogs von Beaufort erſchien auf dem Erdwürfel und ſprang herab. Ein tauſend⸗ facher Schrei erſchütterte die gleich der Brandung an die Barrière prallende Menge.
Der Rappe des Herzogs von Beaufort war zu ſteil abwärts geſprungen, die ſchon etwas gebrauchten Vorderfüße waren eingeknickt. Auf den Knieen, zitternd, lag das edle Roß da und etwa ſechs Schritt davon entfernt auf dem Rücken, ſcheinbar leblos, der im hohen Bogenflug hinweggeſchleuderte Reiter.
Der Rappe raffte ſich wieder auf, der Fuchs des Lords war nach einem gewaltigen Sprung an ihm vorübergeraſt.
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