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Glas Mäcon bei mir trinkt, und grün mit Gold iſt die Wappenfarbe der Mondélions. Ich bin Michel Beaupas, der Weinhändler an der Ecke der Chauſſée d'Antin und der Rue du Faubourg St.⸗Honoré.“
„Ah! Ihr ſeid Michel Beaupas, der Weinhänd⸗ ler an der Ecke der Chauſſée d'Antin und der Rue du Faubourg St.⸗Honoréè! Ah! Und Ihr kennt den Reitknecht des Herrn von Mondélion! Das iſt merkwürdig! Aus welcher Zwetſchengegend iſt Euer Mäacon?⸗
Alles lachte. Der engliſche Cylinderhut drehte ſich wüthend um ſeine eigene Achſe.
„Ihr wollt Euch über mich luſtig machen, ſcheint es
— Ihr ſeid ein garſtiger Mouchard, Ihr! Man kennt Euch gut genug, Vater Barbé! Weil Niemand Euch mehr als Unterhändler traut, dient Ihr der Polizei!“ rief die dünne, kreiſchende Stimme des Weinhändlers.
Niemand lachte. Der Mann mit der Nelke wurde „ganz gelb im waſſerſüchtigen Geſicht und ließ einen kurzen gellenden Pfiff ertönen— man wußte nicht recht, ob vor Wuth, oder um Jemand zu rufen.
Sonderbar war es, daß ein paar Kerle in der Nähe des Weinhändlers nur auf dieſes Zeichen gewartet zu haben ſchienen, um über den armen Michel Beaupas herzufallen, ihm mit einem„Nieder mit den Orleaniſten!“


