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kräftigen Schenkel in weißen Lederhoſen und Stiefeln mit gelben Kappen klammerten ſich feſt an den Sattel, und nachläſſig die Stöße der ungeduldigen Renner auffangend, bogen ſich die Körper der Reiter in elegan⸗ ten Bewegungen vor⸗ und rückwärts.
Sie kamen ziemlich weit von dem Wagen Jean Jaccard's vorbei, ſie ritten in dem äußerſten Kranze der ſchneckenförmigen Rennbahn, die ſie bald zu durch⸗ fliegen hatten, dennoch bezeichnete das Volk faſt jedes einzelne Pferd, jeden einzelnen Reiter.
„Da iſt der Rappe des Herzogs von Beaufort, der beim letzten Derby⸗Rennen in England alle Englän⸗ der ſchlug! Welches Feuer! Welcher Gang! Ein Hoch für Beaufort, der Frankreich dieſen Sieg verſchafft! Hoch! Hoch! Hoch!“
„Da, der Braune mit dem karmoiſinrothen Reiter iſt der Blitz des Oberſten Daguerre; Kapitän Melville, dem er zuletzt gehörte, brach ſich den Hals damit in Vincennes vor einem Jahre.“
„Das iſt einmal ein ungeduldiger Teufel, dieſer Schimmel, ſieht aus, als käme er eben aus dem Stalle eines arabiſchen Scheikhs. Der Reiter muß feſt ſitzen, der dieſen Sprüngen gewachſen ſein will. Bravo! Ah, das iſt der alte Duprel von den Chaſſeurs d'Afrique! Parbleu, verteufelt ſchöne Pferde rennen


