Teil eines Werkes 
1. Band (1872)
Entstehung
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einen Napoleon auf den Tiſch des Billeteurs; dann rollte der Wagen unhörbar dahin auf dem grünen Raſen der Rennbahn.

Nini Berton lächelte. Wie war Jean In Facrard glück⸗ lich! Seine Schweſter ſelbſt mußte ſich an ſeinem Glücke freuen und die Härte um ihren Mund löſte ſich.

Es war ziemlich früh und man konnte ſich einen guten Platz wählen neben dem etwa vierundzwanzig Schuh breiten waſſergefüllten Graben, der nebſt einer davor angelegten vierthalb Schuh hohen Hecke das letzte Hinderniß bildete, das die Cavaliere zu nehmen hatten.

Die drei Bewohner des Quartier Latin ſtellten ſich im Wagen auf und ſahen über die Köpfe der Menge hinweg, wie ſich allmälig die Tribünen und dann die Kaiſertribüne füllten, und ſchwach drang zu ihnen herüber das Hoch, mit dem die Anhänger des Kai⸗ ſerreichs die Ankunft des franzöſiſchen Herrſcherpaares begrüßten. Es war im Frühling des verhängniß⸗ vollen Jahres 1870, und immer kühner erhob die Unzufriedenheit ihr Haupt im geſetzgebenden Körper

und im Volke.

Auch Jean Jaccard runzelte die Stirn bei den Hochrufen, die zu ihm herüberdrangen, und ſtampfte mit dem Fuße.