Teil eines Werkes 
4. Band (1872)
Entstehung
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ſich raſch auf und nieder, als könne er zum erſten Mal in ſeinem Leoben frei athmen. Sein Rock hing ihm an verſchiedenen Stellen zerriſſen vom Leibe.

Wir waren hart mit den Mouchards an einan⸗ der, begann er ohne weiteres.Aber die feigen Hunde ließen ſich prügeln und ſchlichen davon. Offenbar haben ſie Befehl, ſich ruhig zu verhalten. Jules Bandeau iſt mit ſeiner Bande vor die Tuilerien gezogen, um auch dort unſerNieder mit dem Kaiſerreich! Es lebe der Friede und die Revolution! hören zu laſſen. Es ſoll den Officiöſen nicht gelingen, das Ganze als eine ſtür⸗ miſche Kundgebung für den Krieg zu erklären. Die Kaiſerin war bleich vor Wuth, als ſie umkehren mußte. Reymond hatte ſich bis zum Wagenſchlag durchgedrängt und erkundigte ſich nach dem Befinden Badinguet's. Man verhaftete ihn nicht. Man rechnet auf die erſte Schlacht und zweifelt nicht, daß der unausbleibliche Sieg alle Welt betäuben werde.

Die erſte Schlacht wird eine Niederlage ſein! ſagte der Mann von London mit einem eigenthümlichen Lächeln.

Jean Jaccard antwortete nicht. Seine Augen waren unverwandt auf den Elegant gerichtet, der am Büffet lehnte und mit aller graziöſen Nachläſſigkeit eine gewiſſe Unruhe nicht verbergen konnte.