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eben nicht nachrühmen, deſto größer war ihre Wirkung. So konnte man auf die allerleichteſte Weiſe zum Hel⸗ den werden. Wenn der Nachbar fragte, warum man nicht ſeinen hochherzigen Entſchlüſſen gefolgt und mit in den Krieg gezogen ſei, ſo runzelte man die Stirn und ſah ihn düſter an.„Alles iſt bereit— ich warte auf den Tag der Vergeltung.“ Einer forderte den Andern auf, ſich für den Tag der Rache aufzubewahren, damit er ſelber ſich beſſer ausnehme, wenn er zu Hauſe blieb.
Es war inzwiſchen dunkel geworden und das Licht der Laternen ſiel nur noch auf einzelne Haufen, welche ſich gegenſeitig feierlich zuſchworen, dem Kriegszug des Tyrannen nicht zu folgen, ſondern ſich für den Tag der Rache aufzubewahren.
Der Mann von London und ſein eleganter Be⸗ gleiter hatten ſich während des Tumultes in das kleine Café zurückgezogen, horchten auf den zunehmenden Lärm und unterhielten ſich leiſe. Eine vom Leben etwas abgegriffene Geſtalt, deren Geſicht gerade ſo ausſah wie eins von denjenigen, welche im Keller des Poͤre Beaupas zu dem Banner der Internationale geſchwo⸗ ren, machte ſich etwas abſeits an einem ärmlichen Büffet zu ſchaffen.—
Da trat Jean Jaccard raſch ein. Seine Wangen waren geröthet, ſeine Augen blitzten. Seine Bruſt hob


