Teil eines Werkes 
4. Band (1872)
Entstehung
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ſtänden in der Menge bemerkten. Die Polizei und ihre Freunde hatten eine ſchwierige Stellung. Sie waren von ihren Vorgeſetzten angewieſen worden, einen Zu⸗ ſammenſtoß auf jeden Fall zu vermeiden, beim Erſchei⸗ nen der Kaiſerin ſelber die Marſeillaiſe anzuſtimmen und, wenn Unruhen entſtehen ſollten, dieſelben zu einer etwas tumultuöſen Kundgebung für den Krieg zuzu⸗

ſpitzen. Die Unverſöhnlichen jedoch, deren zugleich feſte

und ungreifbare Organiſation der Polizei längſt kein Geheimniß mehr war, ſchienen es diesmal, wie man aus Allem herausfühlte, auf einen Bruch abgeſehen zu haben, um zu zeigen, daß ſie noch am Leben ſeien, und mit bangen Vorgefühlen ſahen ſich die ſonſt ſo brutalen Klopffechter des Kaiſerreichs plötzlich einer Agitation gegenüber, welche eher das Beſtreben, ſich zu zeigen, als zu verbergen, zu haben ſchien und die Gelegenheit beim Schopf zu faſſen ſuchte, um mit der Polizei zuſam⸗ menzugerathen.

Was den zur Friedfertigkeit verurtheilten Poliziſten entging, war ein kleines Café gegenüber dem Theater, von welchem aus die verdächtigen Geſtalten, die ſo un⸗ heimlich durch die Menge patrouillirten, ihre Signale zu erhalten ſchienen. Dort hatten zwei Herren ein Mar⸗ mortiſchchen unter die Thür ſtellen laſſen und betrach⸗ teten ſich gemächlich und dann und wann mit einander

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