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Helmberg's vollſtändig verloren, und ſeine Retterin, wie er Eva voll inbrünſtiger Dankbarkeit bei ſich hieß, füllte von nun an all ſein Denken aus. Glücklicherweiſe hatte Sultan ſich ſeine Furcht vor dem Schießen bereits raſch und gründlich abge⸗ wöhnt; denn jetzt hätte er von ſeinem träumeriſchen Reiter, der ihn im Schritt durch die abgelegenſten Wege des Parks lenkte, nicht mehr viel gelernt. Sultan hatte ſo wenig gegen dieſe Art von Dreſ⸗ ſur einzuwenden, daß er manchmal ſogar ſtehen blieb, um ſich Minuten lang am Laubwerk zur Seite des Weges zu ergötzen, bis das Erſchrecken ſeines Rei⸗ ters über die eigenen Gedanken auch ihn zuſammen⸗ fahren und die eleganten Hufe wieder in Bewegung ſetzen ließ, um nach einer Viertelſtunde daſſelbe oder ein ähnliches Spiel zu wiederholen. Als Johann Helmberg mit dem Oberſtſtallmeiſter im Park zuſammengetroffen war und ſie dann beide Eva begegneten, hatte der Graf, um über die Erin⸗ nerungen hinwegzukommen, welche das plötzliche Wieder⸗ ſehen der kleinen Dame in ihm erregte, ſeinem Be⸗ gleiter mitgetheilt, dieſelbe heiße Eva und ſei die Tochter eines ungemein begüterten böhmiſchen Edel⸗ mannes und einer Schweſter der Gräfin Tegernheim. Dieſe Nachricht machte Johann unendlich traurig,
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