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Theilen des Parkes ritt, um es an das Schießen zu gewöhnen, das dumpfe Rollen der Kugeln, das helle Geklapper der fallenden Kegel, das wüſte Geſchrei der erregten Spieler weithin durch die uralten Stämme des Waldes, der ſich von den Grenzen des königlichen Parkes noch immer weit landeinwärts ausbreitete. In dichten Reihen ſtanden ſie da um das Tritt⸗ bret der Kegelbahn verſammelt und traten der Reihe nach vor, um ihre Kugel abzugeben. Zuerſt kam ein glattraſirter behäbiger Lakai mit weißen Strümpfen und glänzendem, ſelbſtzufriedenem Antlitz, als ſei er keinen Augenblick in Zweifel, welche Ehre er der Geſellſchaft anthue, indem er an ihrem Spiele Theil nehme; er wählte langſam die Münze in dem langen ſeidenen Beutel und warf ſie zu den übrigen, die nach Spiel⸗ und Landesſitte auf dem hölzernen Trittbret umherlagen. Dann ſuchte er ſich umſtändlich die Kugel aus, die ſeiner Hand am beſten
paßte, wog ſie ſorgfältig auf und ab, ließ ſich dann
beim Wurf ins Knie und verharrte ſchließlich mit vorgebeugtem Leibe, bis das Klappern der Kegeln bewies, daß die Kugel an ihrem Ziele angelangt ſei.
„Ein Schuſter!“ rief der Kegeljunge herein, zum Zeichen, daß der Lakai drei Kegel in Form eines Dreiecks niedergelegt habe.


