Teil eines Werkes 
2. Band (1874)
Entstehung
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neben der unſerigen hat! rief eine ſehr erhitzte ſchwarz⸗ gelockte Schöne, um mit ihrer genauen Kenntniß der vielbeſprochenen Familiengeſchichte der Helmberg, ſo⸗ wie der vornehmen Loge im Theater zu glänzen, während ſie bereits zum dritten Male Eis und auf jedes Wort des Conſuls wie auf das eines Pro⸗ pheten lauſchte.

Beruhigen Sie ſich, Fräulein Rebekka! kam da eine leiſe Stimme aus einem zahnloſen Munde, der einem kleinen alten Herrn mit ſehr energiſchem Profil und ruhigem, beobachtendem Benehmen angehörte;der Herr Graf da unten iſt blond und Baron Tondern ſchwarz wie ein Italiener.

Sie müſſen die Cavaliere allerdings beſſer ken⸗ nen, Herr Löffel, als ſich für eine junge Dame ſchicken würde, meinte Fräulein Rebekka mit einem ironi⸗ ſchen Knix.Gehört Baron Tondern auch mit zu Ihren Freunden?

Der kleine alte Herr nickte ein paarmal nachdenk⸗ lich mit dem Kopfe, als ob das eine Frage ſei, die nicht ſo ohne weiteres beantwortet werden könne, dann zuckte er die Achſeln.

Hm! hm! Der König hat zwar verordnet, daß er der einzige Sohn ſeines Vaters ſei, und mit deſſen