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noch die thaufriſche Natürlichkeit der andern und war ſchön— wie eine ſchöne Kabylin.
Ihre Familientraditionen erzählten auch von einer ſolchen, welche einer ihrer Ahnen während der Türken⸗ kriege in dem Harem eines Paſchas erbeutet und, nach⸗ dem ſie ſich zum Chriſtenthum bekehrt, zu ſeiner Frau gemacht habe.
Man nannte Jolanthe hochmüthig und falſch gegen ihresgleichen, hart und heftig gegen ihre Untergebenen. Gegen die Baronin zeigte ſie eine faſt ſklaviſche Unter⸗ ordnung und für Ilka die hingebende Liebe einer zärt⸗ lichen Schweſter. Der Grundherr erklärte ſie, da ſie ſich ebenſo ſehr für die Namen der auf der benachbar⸗ ten Station anlangenden Locomotiven zu intereſſiren ſchien wie er, die ſchlechten Lithographien ſeiner Pferde in ſeinen Privatgemächern faſt noch mehr be⸗ wunderte als er ſelbſt und nach Tiſche ſeine Havan⸗ nacigarren mit ihm rauchte, für ſein liebes Kind und das ſanftmüthigſte und beſte Geſchöpf in der gan⸗ zen Welt. Sandor hielt ſie, da ſie ihn beim Fahren und Reiten an Wildheit übertraf und oft mit ihm, ohne andere Begleitung als die beiden Doggen, auf die Haſenhetze ging, für ſeinen beſten Kameraden.
Heute Abend war Jolanthe erregter als ſonſt, und zwar in einer Weiſe, wie es die glückliche Heimkehr


