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der Welt zu befördern; und neben ſeiner aufrichtigen Hingebung für Werdenau drängte den Lieutenant ſchon die Sorge um die eigene Sicherheit, für jenen einzu⸗ treten. Zudem ſtand er hier nicht mehr allein auf einem völlig fremden Boden, wie in Sard, ſondern wußte die ganze Schwadron hinter ſich, was ſeine Tapfer⸗ keit in nicht geringem Maße ſteigerte. Er fand die Ulanen auch faſt vollzählig vor dem Schloſſe verſam⸗ melt und in lebhafteſter Unruhe über das lange Ver⸗ weilen des Rittmeiſters daſelbſt, ſowie über die Ankunft Kißnagy's, den ſie in raſender Eile durch das Dorf und in den Schloßhof hatten fahren ſehen. Dort war Kißnagy, ohne auf einen Diener zu warten oder ſich um das Schickſal ſeiner Pferde zu bekümmern, die Treppe emporgeſtürzt, und einige glaubten in ſeiner Hand ſogar einen Dolch wahrgenommen zu haben. Die Ulanen verlangten infolge deſſen laut die Be⸗ freiung Werdenau's oder die Beſtrafung ſeines Mörders.
In Tolsky's Kopf ging Alles wirr durcheinander; endlich ſetzte er ſich an die Spitze der tobenden Menge und ſtieg in finſterer Entſchloſſenheit die Treppe hinauf. Im erſten Stock begegnete er Gertrud.
Dieſe war, nachdem ſie von der Nachtwache bei der Baronin auf ihr Zimmer zurückgekehrt war, um dort endlich etwas auszuruhen, von dem Lärm in der Straße


