ſtreiten wollen, bis der Friede erkaͤmpft waͤre. Der Friede ſey nun zu Stande gekommen, und der Graf ſey wirklich mit ihnen und ſeinen uͤbrigen Leuten, die nicht an der Tuͤrkiſchen Graͤnze be⸗ graben worden, auf dem Heimwege. Die Nachricht, daß es Friede ſey, erfuͤllte alles mit Freude. Alle im Hauſe beeiferten ſich, die braven Krie⸗ ger zu bedienen. Dieſe wurden auch ſehr freundlich und zutraulich, und ent⸗ ſchuldigten ihr voriges ungeſtuͤmmes Betragen mit der ſchlechten Witterung. In einem ſolchen ſchrecklichen Sturm und Platzregen, ſagten ſie, ſey es auch einem Krieger zu verzeihen, wenn er um Mitternacht nicht gerne lange vor der Hausthuͤre ſtehen moͤge. Auch er⸗ zaͤhlten ſie, ſie haͤtten ſich in dem fin⸗ ſtern Walde verirret, und das Haus ſicher nicht gefunden; allein das bren⸗
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Wie Heinrich von Eichenfels zur Erkenntniss Gottes kam : Eine Erzählung für Kinder und Kinderfreunde / Von dem Verfasser der Ostereyer
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