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Wie Heinrich von Eichenfels zur Erkenntniss Gottes kam : Eine Erzählung für Kinder und Kinderfreunde / Von dem Verfasser der Ostereyer
Entstehung
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hen, ob wir mit den Maͤnnern nicht guͤtlich zurecht kommen koͤnnen.“

Er oͤffnete die Thuͤre; vier baum⸗ ſtarke bewaffnete Maͤnner mit Baͤrten traten trotzig herein, und einer derſel⸗ ben trug eine brennende Pechfackel. „Wir muͤſſen alle Stuben und Kam⸗ mern des Hauſes in Augenſchein neh⸗ men, ſagten ſie; unſer Gebiether wird mit mehreren Leuten ſogleich nachkom⸗ men, und das ganze Haus muß ihm zu Geboth ſtehen.“ Menrad fragte, wer denn ihr Gebiether ſey?— und ihre Antwort verſetzte ihn in ein eben ſo großes als angenehmes Erſtaunen. Er war Sraf Friedrich von Eichenfels, Heinrichs Vater. Der Graf habe, er⸗ zaͤhlten dieſe ſeine Dienſtleute, nachdem er gar ſchwer verwundet, von ſeiner Wunde aber wieder hergeſtellt worden, das Heer nicht verlaſſen, ſondern mit⸗