Eilftes Kapitel. Sine Reiſe in's Gebirg.
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Bater Menrad behielt den Knaben den Sommer uͤber bey ſich, um ihn noch mehr zu unterrichten, und ihm manche Ausdruͤcke und Unarten abzugewoͤhnen, die er unter jener ſchlimmen Geſellſchaft
angenommen hatte. Auch dachte er,
hier bey der einfachen Nahrung und der geſunden Bergluft wuͤrde der Kleine, den der Aufenthalt in der unterirdiſchen Woh⸗ nung ſehr blaß gemacht hatte, ſich am beſten erholen, und ſeine Aeltern wuͤr⸗ den dann eine deſto groͤßere Freude ha⸗
ben. Heinrich fing auch bald an, wie der aufzubluͤhen— ſchoͤn und hold wie
eine Roſe am Strahle der Morgenſonne.
Gegen Mitte des Herbſtes beſchloß
Vater Menrad, der ehmals weit umher


