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noch viel ſchoͤnere Gegenden, als du
hier um uns her erblickeſt, wo wir
dann bey Ihm noch groͤßere Freuden ha⸗
ben werden. Und obwohl wir Ihn
jetzt noch nicht ſehen koͤnnen, ſo ſieht Er doch uns uͤberall, und hoͤrt jeves unſrer Worte, und weiß ſogar unſre Gedan⸗ ken. Mit Ihm koͤnnen wir jeden Au⸗ genblick reden. Er leitet alle unſre Schick⸗ ſale. Er erloͤste dich aus jener Hoͤhle und ließ dich auf den Armen zu mir hieher tragen. Er iſt unſer groͤßter Wohlthaͤter, unſer beſter Freund, unſer liebreichſter Vater.“
Heinrich hoͤrte dem frommen Greiſe
mit der groͤßten Aufmerkſamkeit und mit geruͤhrtem Herzen zu, und verwandte kein Auge von i=hm. Es war unter dieſen Geſpraͤchen Nacht geworden, ohne daß der Kleine darauf geachtet hatte. Der
einſt zu Ihm kommen moͤchten— in


