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Wie Heinrich von Eichenfels zur Erkenntniss Gottes kam : Eine Erzählung für Kinder und Kinderfreunde / Von dem Verfasser der Ostereyer
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nung.„Das iſt eine gute Einrichtung, ſagte er; ſie erſpart dir viele Arbeit. Das Waſſer faͤllt ſo ſchoͤn, in tauſend und tauſend Tropfen, herab, als kaͤme es aus einer Gießkanne.— Aber wer ließ denn dieſe Wolke, wie du das wun⸗ derliche Ding nenneſt, kommen? Wer brachte das Waſſer da ſo hoch hinauf? Wie kommts doch, daß die Wolke ſo frey ſchwebt, und nicht herunterfaͤllt?“ „Das ſollſt du ſchon noch hoͤren!“ ſag⸗ te Menrad. Der Kleine ſah aber dem Gewoͤlke noch lange zu, bis es ſich ver⸗ zog und der Himmel wieder hell und blau wurde.

Unter dem Anſtaunen lauter neuer Gegenſtaͤnde, unter Freude und Bewun⸗ derung kam dem Knaben der Tag ſehr ſchnell herum. Denn hundert Dinge, die andre Menſchen aus Gewohnheit gleichguͤltig anſehen— ein goldgruͤnes