weinet! Armes Kind, du verlierſt dei⸗
nen Vater, ohne ihn zu kennen! O, wie ſchmerzt es mich, daß ich dich auf dieſer weiten beſchwerlichen Reiſe in das Kriegslager nicht mitnehmen kann!„/.
„O Margaretha, rief ſie, indem ſie ſich zu dem Maͤdchen wandte, dir uͤbergebe ich das Liebſte, was ich hier
zurück laſſe. Habe doch recht Acht auf
das Kind! Laß es keinen Augenblick allein; auch nicht, wenn es ſchlaͤt.
Verpflege es ſo ſorgfaͤltig, als waͤre ich
zugegen. Trage es an jedem ſchoͤnen Tage, deſonders des Morgens, in den Garlen an die friſche Luft. Singe ihm ein Liedchen vor, rede mit ihm; zeige ihm oͤfters Blumen und andere ſchoͤne Dinge. Laß dem Kleinen nichts in die Hand, das ihm gefaͤhrlich wer⸗
den, womit er ſich ſtechen, oder das er
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