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worden war, lächelnd, als der Major ſchwieg, ner ſcheint mir im Gegentheil ſehr unglücklich geweſen zu ſein.“.
„Gedulden ſich Ihro Durchlaucht nur einen Augen⸗ blick, der glücklichſte Moment kommt noch. Was da⸗ nials um mich her vorging, wußte ich nicht, denn ich wagte meine Augen gegen Niemand aufzuſchlagen. Plötzlich aber hatte der Prinz meine Hand ergriffen und mich in ein Seitengemach geführt, wohin man, wie ich alsbald ſah, die Tochter des Generals gebracht hatte, die jetzt weinend auf einem Sopha ſaß.„Leiſten Sie augenblicklich Abbitte,“ flüſterte mir der Prinz zu,„ich werde helfen.“ Mit dieſen Worten leitete er mich zu meiner Liebe, ſprach ihr einigen Troſt zu und forderte ſie auf, mir zu vergeben und zum Be⸗ weiſe dafür mir die Hand zu reichen. Auch ich ſtam⸗ melte jetzt einige unverſtändliche Worte und— o Glück! die reizende Hand meiner Angebeteten ſtreckte ſich mir entgegen und da der Prinz zu gleicher Zeit meinen Kopf der Hand zuneigte, ſo wagte ich es, ſie zu ergreifen und einen Kuß darauf zu drücken— und das, meine Damen, das war mit dem holdſeligen Blick der Vergebung, der mich traf, der glücklichſte Moment meines Lebens— auf Ehre!“
„O, vl riefen Alle, ziemlich enttäuſcht
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