wies nur zu deutlich,
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dieſer ſo wenig beliebten Hofgröße erlangte, entwickelte ſich augenblicklich eine ungewöhnliche Lebhaftigkeit unter den jüngeren Damen, und ihr ſchelmiſches Lächeln be⸗ daß ſie es diesmal auf einen Hauptſchlag gegen den guten Major abgeſehen hatten, der ſeinerſeits ungemein heiter geſtimmt in unſere Mitte trat.,
Als man nun nach vollzählig gewordener Ver⸗ ſammlung Platz genommen und einige in der Stadt umherlaufende Neuigkeiten zuerſt beſprochen hatte, rich⸗ teten ſich allmälig alle Blicke auf den ernſt ſchweigen⸗ den Major, der, wie man recht gut wußte, kein Freund von ſolchen Beſprechungen war.
„Meine Damen,“ leitete die Fürſtin ſelbſt, ohne jedoch abſichtlich die Partei der jungen Damen zu er⸗ greifen, das Folgende ein, nich ſehe ein Geſicht unter uns, dem das begonnene Thema nicht ſonderlich ge⸗ fällt. Der Herr Major liebt es nicht, das Geſpräch auf bekannte abweſende Perſönlichkeiten gebracht zu ſehen, da ſie unſern Waffen gegenüber völlig ſchutzlos unſrer Gnade oder Ungnade preisgegeben ſind. Kom⸗ men wir alſo ſeiner Neigung entgegen und bitten wir ihn, uns lieber eine noch nichk vernommene Geſchichte
aus ſeinem ereignißreichen Leben zul erzählen, davon
haben ſowohl wir, wie auch er einen größeren Genuß.“


