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und die Erinnerung an die uns ſo feſt verknüpfenden Verbindungen früherer Tage von dieſem Wunſche zurück, und nur von Zeit zu Zeit, wenn ich allein war, auf einſamen Wanderungen oder in der Stunde der Erſchöpfung nach langer Arbeit, brach das alte Streben wie eine nicht völlig vernarbte Wunde in mir von Neuem wieder auf. In ſolchen Momenten ſehnte ich mich nochmals in das friſchwogende Leben hinaus, ich wollte wieder wagen und ſchaffen, wieder ſammeln und einſchachteln, um für eine noch ſpätere Zeit Honig und Wachs in Fülle für mein ſtilles Haus zu gewinnen. Zu ſolcher Stunde kam mir das kleine Stillleben, wie ich es in Adersbach führte, zu eng und zu matt vor, ich fühlte, daß ich noch Beſſeres leiſten, daß ich meine Kräfte mit den Kräften Anderer meſſen könne, und wenn ich dabei einer Art ſtill⸗ liſpelnder Ahnung vertrauen wollte, ſo ſchien es mir, als ob mir eine noch reichhaltigere Quelle des Ler⸗ nens und Erfahrens vorbehalten ſei, die ich nur zu ſuchen brauche, um aus ihr einen köſtlichen Labetrunk zu ſchlürfen und mein Herz wie meinen Geiſt mit lebendigerem Inhalte zu füllen. Kam mir aber nach ſolchen Augenblicken Bruno wieder vor Augen, ſah ich ſein kräftiges Walten und Schaffen um mich her,
begrüßte er mich mit der immer gleichen herzlichen


