den„Zopf“, der ihn endlich auf dieſe öde Station verſetzt habe, nachdem er durch ſeine Fähndrichs⸗ neigungen an belebteren Orten Alles auf den Kopf geſtellt, auf irgend einem geliehenen Gaul das an⸗ ſchnaubende Dampfroß inſpicirt und wichtige dienſt⸗ liche Angelegenheiten mit Citaten erledigt hatte. Breda hielt ſich für verpflichtet, dem Freunde zu ſagen, daß er jetzt nicht mehr toller Fähndrich ſei, ſondern Be⸗ amter und Familienvater, der gegen Staat und Weib und Kind ernſte Pflichten habe, und das luſtige Leben von ehemals lieber vergeſſen ſolle. Aber er er⸗ reichte nichts Anderes damit, als daß Stationschef Doppelnaas die Hand pathetiſch nach dem Glaſe Punſch ausſtreckte, das vor ihm ſtand und mit thränenfeuchten Augen rief: 3 Sprichſt du zur Blume:
Laß ab vom Licht!
Wird ſie dir ſagen:
Das kann ich nicht! „Pegaſus im Joche!“ ſeufzte Breda mit weh⸗ müthigem Spott, als er an der Seite ſeiner Gattin mit dem nächſten Zuge nach ſeiner Garniſon weiter⸗
fuhr.


