Teil eines Werkes 
4. Band (1876)
Entstehung
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hatte dieſenZopf, wie er ſich ausdrückte, mit ſeinem Entlaſſungsgeſuch beantwortet. Daſſelbe war wegen Formfehlern anfangs zur Vorlage höheren Ortes ungeeignet befunden worden, denn es führte das nicht allzu beſcheidene Motto:

Aber das Genie, ich meine ſeinen Geiſt,

Man nicht auf der Wachtparade weiſt.

Endlich war dem Fähndrich die nachgeſuchte Entlaſſung gewährt worden und er führte ſeinen Säbel zum letzten, die Schleppe ſeiner erklärten Braut zum erſten Mal in das letzte Kaffeekränzchen der Eremitage. Seinen Freunden kündigte er dieſen Ent⸗ ſchluß mit den tiefempfundenen Worten an:

Ich muß das Weib beſitzen

Und wenn ich d'rüber Poſtexpeditor werden ſoll!

Kaum weniger ſtolz, aber hie und da ſchüchtern nach ſeinen neuen Beinkleidern blickend, ging Rolf Geringder Löwentödter an der Seite ſeiner neuer⸗ rungenen Dogge ſpazieren, von der männiglich wußte, daß ſie ihren Herrn bei den erſten indianiſchen Uebungen, die er mit ihr angeſtellt, auf den Boden geworfen und zwei Stunden lang durch Knurren nnd Zähnefletſchen am Aufſtehen verhindert hatte, bis end⸗ lich die Dazwiſchenkunft des Pferdewärters den Ge⸗ fangenen befreite.