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lichen Hausſtand nicht zwei Engel wie Erna und ich genügten!)— was ihnen um ſo leichter wurde, als dieſelbe ja vorläufig noch nicht exiſtirte.
Ich,— Du weißt, Mama behauptet ſtets, ich hätte die trockne und praktiſche Ader vom Onkel geerbt! — ich ſuchte zu dem Ziele einer engliſchen Converſa⸗ tionsſtunde— und darum handelte es ſich ja doch zu⸗ nächſt— auf dem nicht unbetretenen Wege einer eng⸗ liſchen Gouvernante zu gelangen. Das allerdings pro⸗ ſaiſche, aber haltbare Band, uns an einander zu feſ⸗ ſeln, ſollte ein gutes Salair und ein Miethscontract für ein Jahr ſein..... Es lag in der Natur des Gegenſtandes, daß er die tieferen Unterſchiede, welche zwiſchen dem Gemüthsleben von Erna und Mutter einerſeits, und Onkel und mir anderſeits unleugbar beſtehen, mit ins Gefecht zog, und nach einer Viertel⸗ ſtunde waren wir glücklich dabei angelangt, daß wir von allem Möglichen und Abſtrakten, nur nicht mehr von unſrer engliſchen Stunde ſprachen.
Da zerhieb Onkelchen, der bisher in unheimlich erhabener Schweigſamkeit am untern Tiſchende gethront hatte, den gordiſchen Knoten unſerer mehr oder we⸗ niger geiſtreichen Hypotheſen. Er erhob ſich und ging einigemal im Zimmer auf und nieder, blieb dann plötzlich vor dem grünen Tiſch und Lampenſchirm


