welche ſchon ſo lange unſere Phantaſie beſchäftigt hat⸗ ten, bis wir faſt geneigt waren, ſie als Geſchöpfe der⸗ ſelben in's Reich der Fabel zu verweiſen, und für des theuern Onkels erſten, einzigen und ſchlechteſten Witz zu erklären.
Ich weiß nicht mehr, ob ich Dir ſchon einmal ausführlich von jenem Abende erzählt habe, an welchem zum ſo und ſovielten Male das Thema der engliſchen Converſationsſtunden in unſerem kleinen Familienkreiſe zur Verhandlung, und Dank Miß Pipe und Miß Pope, dießmal auch zur Entſcheidung kam. Die Stim⸗ men waren Anfangs getheilt, ob man einer gebildeten Engländerin von guter Familie mittels einer Annonce die angenehme Ausſicht eröffnen ſolle, durch Theilnahme an unſerm Familienleben uns in die Myſterien eng⸗ liſcher Sprache und Umgangsformen einzuweihen, ſich ſelbſt aber von der höheren Weihe deutſcher Art und Sitte begnaden zu laſſen,— oder ob man zu dem nicht mehr ganz neuen Nittel einer engliſchen Erziehe⸗ rin ſeine Zuflucht nehmen wolle.
Mutter und Erna waren für die erſtere Idee, und hatten ſich die„gebildete alleinſtehende Engländerin“ bereits zu einem Ideale von feiner Sitte und Liebens⸗ würdigkeit, zum künftigen guten Engel unſres Hauſes herausſtaffirt(als ob für einen gewöhnlichen bürger⸗
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