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eines ſorgfältig zubereiteten Thee's unter ſeine Naſe.
Das war nun allerdings nicht mehr gut zu ignoriren.
Robert ſah den Führer mit einem ſo finſtern Blick an, daß dieſem das ſchlaue Lächeln auf dem Antlitz erſtarb und er ſogar vergaß, die gefüllte Zucker⸗ doſe vollends niederzuſetzen, die er in der Hand hielt.
„Ich habe keinen Thee beſtellt“, ſagte Robert faſt rauh, indem er die Taſſe zurückſchob.
Der Führer beugte ſich weit vor und ſagte mit einem Flüſtern, das vor der Thür noch verſtändlich ge⸗ weſen ſein mußte:
„Das Frauenzimmer hat mir geſagt, daß ich Ihnen auch von der Brühe geben ſoll— oh ſie iſt ſehr gemüthlich!“
Dieſe vertrauliche, aber für alle Anweſenden hörbare Mittheilung brachte auf die Betheiligten ſicht⸗ lich eine peinliche Wirkung hervor; auf Robert's Lip⸗ pen kehrte das häßliche Lächeln zurück, während das Antlitz der jungen Dame ſich blutroth färbte bei der taktloſen Art, wie der Führer ihren Wink befolgte.
Robert erhob ſich ein wenig und während ſein
Mund noch das ſeltſame Lächeln nicht ganz verloren


