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ſten Entruͤſtung gewichen.„Iſt das der Lohn fuͤr meine Liebe— das der Dank fuͤr meine Aufopfe⸗ rung, mit der ich Ihnen Leib und Seele hingab, um jenſeits der ewigen Verdammung zum Raube zu werden!“ —„ Quelle idée!“ erwiederte ſcherzend der Graf, dem das Geſpraͤch eine zu ernſte Wendung nahm, und der daher gerne der Unterhaltung einen Anſtrich von Laune gegeben haͤtte.„Gewiß, Mö⸗ rie, auch die boͤſen Geiſter haben von der Schoͤn⸗ heit alle Achtung. Ein Blick, ein Wink, ja nur ein Wort, und ſelbſt die Hoͤlle liegt zu Ihren Fuͤßen.“ —„Wohl lag, wohl liegt ſie noch vor mei⸗ nen Fuͤßen. Sie, Graf, waren der Teufel in Menſchengeſtalt, der die Ungluͤckliche bethoͤrte, um ſie der allgemeinen Verachtung preiszugeben.— Sie waren es, dem das Heiligſte nicht zu hoch ſchien, um es zu meinem Verderben, meiner Ueber⸗ redung anzuwenden. Und jetzt, da Ihnen die hoͤch⸗ ſte Gunſt geworden, die ein Maͤdchen nur immer einem Manne weihen kann— jetzt, da die Welt und mein leigenes Gewiſſen mich mit Schande


