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grellen Diſſonanzen vermengte ſich der zu Zeiten ertoͤnende Trommel⸗ und Trompetenſchall mit dem uͤbrigen laͤrmenden Toben eines Feldlagers.
Vor einem großen, alterthuͤmlichen Gebaͤude, deſſen ehemalige und vielleicht ſelbſt noch gegenwaͤr⸗ tige Beſtimmung zu einem Kloſter deutlich aus dem ſcheuen Ein⸗ und Austreten einiger in Dominikaner⸗ Tracht gehuͤllter Moͤnchsgeſtalten hervorging, er⸗ blickte man eine gutbeſetzte Muſikbande, die abwech⸗ ſelnd Maͤrſche, Joleros, Botas und andere kaſti⸗ lianiſche Muſikpiecen mit, vollkommen praͤciſer Aus⸗ fuͤhrung vortrug, waͤhrend eine Menge Generale, Brigadiers, Obriſten und andere Militairchargen von geringerem Range ſich rings um dieſelbe in lauten, oft laͤrmenden Geſpraͤchen unterhielten.
Das fruͤher erwaͤhnte Gebaͤude, zu dem Aufent⸗ halte des Prinzen Don Carlos und ſeines zahlrei⸗ chen Generalſtabes beſtimmt, war zur Aufnahme deſſelben ſo gemaͤchlich, faſt koͤnnte man ſagen, prachtvoll hergerichtet worden, als der Drang der Eile und der ſtete Wechſel des Hauptquartiers die⸗ ſes nur immer moͤglich machte.


