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kommen, das Boot aber kaum zwanzig Schritt unter⸗ halb der Schenke aufgefiſcht worden ſei, welcher Um⸗ ſtand einen Ueberfall beſtätigte, und ſo konnten ſie ſich daher auch nicht verhehlen, daß die Gefahr für die ſchöne Spionin keineswegs beſeitigt ſei. Eine Hoff⸗ nung aber blieb ihnen, ſie durften ſich der Erwar⸗ tung hingeben, daß die kriegeriſchen Ereigniſſe Alles überholen und dem elenden Gaunt oder ſeiner Partei keine Zeit laſſen würden, ſich mit Miſtreß Clairville zu beſchäftigen.
Was nun dieſe betrifft, ſo darf hier nicht uner⸗ wähnt bleiben, daß ſie keine Ahnung von dem Schick⸗ ſale ihrer Getreuen und des Majors haben konnte, denn auch Frau Skilnave hatte es nicht wagen dürfen, ſich zu ihr zu begeben oder ihr in anderer Weiſe Mittheilungen über das Geſchehene zu machen. Es war, da ſie. täglich mit den Familien der vornehm⸗ ſten Regierungsbeamten verkehrte, zu ihrer Kenntniß gelangt, daß die Flucht des Majors gelungen und ſein Befreier unbekannt ſei, ſie nahm daher an, auch die nächtliche Fahrt ſtromabwärts ſei glücklich von ſtatten gegangen und der Neger kehre nur deshalb nicht wieder von ſeiner Miſſion heim, weil die von den Conföderirten ſeit dem 23. März ver⸗ anſtalteten Truppenbewegungen und dann der ausge⸗


