Teil eines Werkes 
4. Band (1869)
Entstehung
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Manne, daß er um einer Kleinigkeit willen ſo ohne Gruß und Handſchlag davongeht, und obendrein gerade heute, wo ſein Geſchäft ein gefährliches iſt und er nicht wiſſen kann, ob wir einander wiederſehen!“

Die Schifferin begann heftig zu ſchluchzen.

Kingsley aber ſprang vor das Haus und zum Ufer hinab. Er blickte den Fluß entlang, ſtieg die Uferhöhe hinan, horchte, rief den Namen des Schiffers.

Er kehrte in die Hütte zurück.

Die Frau ſchluchzte noch immer, Richard ſtarrte düſter in die Glut des Herdes.

„Nun?“ fragte er, wie aus einem Traume erwa⸗ chend, indem er ſeinen Gefährten forſchend anblickte.

„Weder von Skilnave noch Bob eine Spur!“ mur⸗ melte Kingsley, deſſen jetzt aſchfarbene Züge ſeinen Gemüthszuſtand verriethen.

Richard lächelte kühl.

„Der Schiffer und der Neger haben die Fahrt ohne uns angetreten!“ ſagte er dann ernſt, doch ohne einen An⸗ flug von Bitterkeit.„Ich begreife, Sir, daß der Lady das Intereſſe der Union in erſter Linie ſtehen muß, ſie hatte gewiß zwingende Gründe, wenn ſie nach⸗ träglich dem Neger befohlen, hier nicht auf uns zu warten!“

„O Sir'“, verſetzte Kingsley lebhaft,„ich will be⸗