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fühlte ſich wie betäubt, er hatte nicht erwartet, daß ſeine Nachricht einen für ihn ſo ſchmeichelhaften Eindruck her⸗ vorbringen werde. Er hatte erwartet, mit einem ſchalk⸗ haften Lächeln verabſchiedet zu werden, und nun! Seine Züge hellten ſich auf, ſein Herz hüpfte vor Wonne, die Bruſt ward ihm zu eng. Dennoch hielt er an ſich. Konnte er nicht in einer holden Täuſchung befangen ſein?
Miſtreß Clairville's Lippen zuckten wie ſchmerzlich. Doch nun ſchien ſie ihre Selbſtbeherrſchung wiederzu⸗ gewinnen.
„Und wohin gehen Sie?“ fragte ſie mit ziemlich feſter Stimme.
„Das— das iſt ein Geheimniß, ich darf es nicht ſagen!“
„Aber mir doch, Sir?“
„Warum Ihnen? Wenn Sie ein Intereſſe an mir nehmen würden—“
Miſtreß Clairville blickte auf die Spitzen ihrer Schuhe.
„Wer ſagt Ihnen, daß dieſes nicht geſchieht?“ flü⸗ ſterte ſie kaum hörbar.
„Sie nahmen vorhin im drawing-room nicht die
geringſte Notiz von mir, und auch ſonſt—“ „Wiſſen Sie nicht, Sir, was eine Lady ſich ſchul⸗
dig iſt?“
Miſttreß Clairville's Blick dämmerte zu dem jungen
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