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nichts weiter übrig, als mich hier von Ihnen zu ver⸗ abſchieden.“
Miſtreß Clairville blickte den Major groß und an⸗ ſcheinend betroffen an. Da ſie durch Leslie's Schweſter recht gut wußte, was den jungen Mann heute zu der Soirée der Davis geführt, ſo ſpielte ſie jetzt jedenfalls eine kleine Komödie.
In ihren Zügen erſchien der Ausdruck einer ſchwach verhehlten Unruhe.
„Was wollen Sie damit ſagen, Sir?“ hauchte ſie.
„Daß ich in zwei oder drei Tagen Richmond verlaſſe und nicht angeben kann, wann ich und ob ich über⸗ haupt hierher zurückkommen werde. Daher—“
„Sie wollen uns verlaſſen?“ fiel ihm Miſtreß Clairville haſtig ins Wort.„Und das ſo raſch und unerwartet—“
Sie ſtockte plötzlich und ſenkte den Blick, der Fächer entglitt ihrer Hand und fiel in den Schooß. Ihr Buſen) begann lebhaft zu wogen. Sie gab ſich meiſterhaft den Anſchein, als fürchte ſie zu viel geſagt, eine Empfindung verrathen zu haben, welche verborgen bleiben ſollte.
Und wie ſie nun wieder aufblickte, da lag etwas wie Scham und Verwirrung in dieſem ſonſt ſo zuver⸗ ſichtlichen ſchönen Antlitze, in dieſen dunklen und aus⸗ drucksvollen Augen.
Dem Major war dies Alles nicht entgangen. Er


