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Füßen ausbreitete. Hunderte von Fahrzeugen bedeckten den Strom, Dampfboote durchpflügten die Flut, am jen⸗ ſeitigen Ufer des Fluſſes lag der Kutter Bibb, deſſen Kapitän die Aufgabe gehabt, alle jene Torpedoes zu entfernen, welche die Rebellen zur Sicherung des Hafens verſenkt hatten; weiter ſtromaufwärts lagerte, auf das ſandige Ufer gezogen und halb umgeſtürzt, mit ſchief⸗ hängendem Thurm ein unbrauchbarer Monitor. Weiter ab gen Norden zeigte ſich düſteres, buſchbewachſenes Sumpfland, die wüſte Scenerie der ſüdcaroliniſchen Swamps. Hart an den Piers und Werften der Stadt⸗ ſeite des Stroms aber herrſchte ein munteres Ge⸗ tümmel, waren Hunderte von Seeleuten und Arbeitern beſchäftigt, von den dort vor Anker liegenden Schiffen den für das Heer beſtimmten Proviant abzuladen, der
ſogleich auf die Wagen geſtaut ward, deren lange
Reihen ſich bis zur Hauptſtraße Savannahs hinauf⸗ dehnten. Hier und dort neben den Schiffen trieben Ruderboote und Flöße umher, vollgeſtopft mit Sol⸗ daten, die ſich freudig dem ihnen neuen Schauſpiele
hingaben, das ein Seehafen mit ſeinem geſchäftigen
Durcheinander gewährt.
Und wahrlich, nie zuvor konnte in Savannah ein regerer Verkehr ſtattgefunden haben, als während jener Zeit, da Sherman's Truppen dort campirten. Die


