Teil eines Werkes 
2. Band (1869)
Entstehung
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wagten, die Flucht zu ergreifen, dieſes auch unter den obwaltenden Umſtänden kaum zu thun vermocht hätten, da wandte er ſich raſch dem Wagen zu, der bedrohlich ſchief über dem Graben hing.

Alice ſaß ruhig in derſelben Ecke wie zuvor, als ob nichts geſchehen ſei, nur daß ſie mit einem ihrer zierlichen Händchen ſich an der Kaleſche feſthielt, um das Gleichgewicht zu bewahren.

Der bis über Naſe und Ohren mit dem weitbe⸗ rühmten Virginia⸗Landſtraßenkoth reichlich bedeckte Kutſcher war jetzt auch jenſeits des Grabens und ſtarrte rathlos bald auf ſein Geſpann, bald auf den alten Herrn und die junge Miß.

Der brennende Ahornbaum beleuchtete die Situation,

die unter allen Umſtänden für jeden der daran Bethei⸗ ligten keine beneidenswerthe war.

Mich ſoll Gott verdammen, brummte Onkel Hugh, wenn das nicht eine ganz verfluchte Geſchichte iſt! Was nun beginnen?

Mir vorläufig beiſtehen, Onkel, daß ich aus dieſem Mar⸗ terkaſten auf feſten Boden gelange! verſetzte Alice gelaſſen.

Ja ſo! Aber wahrhaftig, Kind, der verwünſchte Haidegrund iſt ſo ſchlüpfrig wie eine Aalhaut, und Regen und Sturm haben hier vollends Spielraum,

einem die Seele aus dem Leibe zu fegen. Der Hunde⸗

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