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zwiſchen Vater und Sohn, die Abfaſſung des Teſtamentes, das ihm nur ſeinen väterlichen Pflichttheil zuweiſt, das Alleinſein mit dem Vater, mit dem er doch nach den erſten Worten in Streit kann gerathen ſein, wie alle Welt überzeugt ſein wird, und endlich das Meſſer, das ihm gehört! Niemand wird auch nur im entfernteſten daran denken, mich anzuklagen. Der Notar, der Arzt, die Dienſtleute, Alle werden ſie unbedingt beſchwören, daß ich krank geweſen, die Zofe wird ausſagen, daß ich zur Zeit, als die That im Erdgeſchoſſe vollbracht wurde, mein Lager im erſten Stock nicht verließ. Du ſiehſt noch⸗ mals klar,“— ſo ſchloß die Gräfin—„daß ich ſo ziemlich Alles übernehme, was geſchehen muß. Was bleibt für Dich zu thun übrig? Ein Spielwerk! Du haſt nur dafür zu ſorgen, daß der Graf Karl, kurze Zeit nach⸗ dem ich meine Aufgabe vollbracht, hier erſcheine. Du wirſt Dich unter irgend einem Vorwande entſchuldigen, ihn nicht hierher begleiten zu können, Dich an irgend einem öffentlichen Orte zeigen, und biſt ſo geborgen.“
Die Gräfin ſchwieg und richtete einen glühenden Blick auf den Sekretär.
Schwarz ſtarrte die Dame an.
„Wie aber,“ entgegnete Schwarz—„wenn Du die That vollbracht hätteſt und der junge Graf nicht käme?“


