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Er ſchlich an den Hecken entlang, vorſichtig den Krümmungen des Weges folgend. Er erreichte das Pförtchen, ohne daß er den Fiaker des Sekretärs dort noch vorfand. Der Weg führte von dort in's nahe Dorf, und dieſen hatte der Kutſcher eingeſchlagen; Bü⸗ low vernahm noch das Rollen des ſich entfernenden Wagens.
„Ob der Sekretär hier abgeſtiegen iſt?“ flüſterte er.—„Ganz ſicher! Um in's Dorf zu fahren, brauchte er nicht dieſen Weg zu nehmen!“
Indem er ſich dieſes ſagte, öffnete er das Pfört⸗ chen behutſam und machte ſich dann in der hier herr⸗ ſchenden Finſterniß ſo ziemlich geräuſchlos durch das Geſtrüpp Bahn, das den kleinen Eingang verſteckte.
Und jetzt ſah er eine Geſtalt in nicht großer Ent⸗ fernung vor ſich. Dieſe Geſtalt verließ den Raſenplan, der ſich von der Hecke bis zu dem Pfade ausdehnte, welchen einſt Bülow mit dem Onkel Mondſchein gewan⸗ delt, bevor ſie die junge Comteſſe überraſchten.
Er wartete einige Augenblicke, dann verließ er das Buſchwerk und ſchlüpfte über den Raſenplan der Ge⸗ ſtalt nach, immer ſo viel wie möglich ſein Vorwärts⸗ huſchen durch die Stämme der Bäume verbergend, welche hier ſtanden.
Nun war er auf dem Pfade und ſchlich behutſam weiter.


