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derſelben, die zum großen Theile ein ſchwarzer Vollbart beſchattete, ziemlich deutlich unterſchieden.
Was war aber die Urſache, daß Martin beim Anblicke jener Geſtalt wie ſinnlos zu Boden geſtürzt war, er, der ſtarke Mann, der nie vor einer Gefahr zurückſchreckte?
Dieſer Gedanke ging dem Baron durch den Sinn. Das Männchen wendete ſich aber nicht zu ſeinem Die⸗ ner herum, der noch immer hinter ihm auf dem Fuß⸗ boden lag, ſondern überſchritt die Schwelle des Salons.
Unwillkürlich glitt der Blick des kleinen Mannes zu dem Gemälde hinüber, welches Martin ſo fürchtete, und ſiehe da— nun erklärte ſich der Baron plötzlich das Entſetzen ſeines Dieners. 1
„Herr des Himmels,“ murmelte der Baron, indem ſeine Augen ſtarr auf einem der Verbrecher des Bildes hafteten,„dieſe Geſtalt, dieſe Züge,— es iſt kein Zweifel— der Mann, der auf jenem Bilde dargeſtellt iſt, ſtand ſoeben noch dort in der Thüre vor mir! Und ein Blendwerk kann es nicht geweſen ſein, eine Sinnestäuſchung— ich ſah ihn ſo gut wie der Martin.“
Der Onkel Mondſchein war trotz ſeiner winzigen Statur und ungeachtet ſeines für gewöhnlich ſchüchternen Weſens in ernſten Momenten vielleicht entſchloſſener und muthiger als Mancher, der ſich mit Geiſtesgegenwart


