Teil eines Werkes 
1. Theil (1863)
Entstehung
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Gelobt ſei Gott! preßte der Diener mühſam

hervor, während ſeine ehrlichen Züge ſich verklärten.

Und auch Du haſt keinen Schaden gelitten, wie ich ſehe, Alter! fuhr der Graf herzlich fort.

Wir ſind in unſerem Waggon durcheinander ge⸗ worfen worden, aber es iſt nur mit Beulen abgegangen!

Danken wir dem Himmel, und thun wir, was ſich für die Armen thun läßt. Da nimm meinen Pelz, er hindert mich!

Der Graf ließ den ſchweren Reiſepelz von den Schultern gleiten. Der Diener griff darnach, aber er zögerte, ihn ſeinem Herrn abzunehmen.

Sie werden ſich erkälten, Herr Graf! wandte er mit beſorgter Miene ein.

Aber ſchon war der Graf fort, ſeinem Sohne fol⸗ gend, und der treue Alte hielt den Pelz in den Händen.

Er ſchob ihn über den Arm und trabte kopfſchüt⸗ telnd der Herrſchaft nach.