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Da lag dieſer regungslos, eingeklemmt zwiſchen zwei der Wände des Waggons, die einen Winkel über ihm bildeten, und einer der zertrümmerten Thüren, die zur Hälfte den Körper des Mannes deckte.
Karl hatte kein Auge für das, was um ihn her vorging, er vernahm im Momente nichts von dem Weh⸗ geſchrei, das gellend von allen Seiten ertönte, ſein ganzes Denken und Empfinden war auf den Vater gerichtet.
„Allmächtiger Gott!“ ſchrie er außer ſich.
Und in wilder Haſt zerrte er die Thürtrümmer vom Körper des Vaters weg, erfaßte ihn kraftvoll und zog ihn aus der Tiefe der beengenden Wände in die Höhe, er fühlte, wie der Betäubte ihn umklammerte, und ſchleppte ihn ſtolpernd, in ſinnloſer Angſt, über zerbrochene Räder, zerſplitterte Pfoſten, über Menſchen, die jammernd ſich wanden, und umhergeſtreute Reiſe⸗ effekten hinweg zum Rande des Eiſenbahndammes, den dort, wohin er eilte, keine Trümmer bedeckten.
Schon wollte er den Vater ſanft auf den Raſen nie⸗ dergleiten laſſen, als er gewahrte, daß der kräftige Mann feſten Fuß zu faſſen begann.
Karl ſtierte, namenlos aufgeregt, in das farbloſe Angeſicht ſeines Vaters, der jetzt die Augen aufſchlug und ſtumm den Sohn an ſich preßte.
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