Teil eines Werkes 
1. Theil (1863)
Entstehung
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S icht, deſſen Schimmer nur matt, wie ein kaum bemerk⸗ bares Glimmen, die Nebelwand durchbrach. Von den Sijgnalſtangen der Bahn ſah man kaum etwas mehr, als den ebenfalls gedämpften Glanz der farbigen La⸗ Dunſtkreiſe um ſie

t dem ſchwach erhellten ichen; die Bahnwächter⸗

ternen, die mi

her düſter glühenden Meteoren gl

häuschen, an denen der Zug hinſauſte, ſchienen wie in 1

dämmerhafter Ferne zu liegen. der Morgen begann 6

Stunde um Stunde verging, zu grauen, und noch immer wollte der Nebel weder ſteigen noch völlig niederſchlagen, wenngleich er ſichtlich 8 an Dichtigkeit abnahm. Der Zug hatte ſich in den letzten Stunden verſpätet, und der Locomotivführer ſuchte nun bei Tagesanbruch nachzuholen, was er notk gedrungen in der Nacht hatte verſäumen en,

er ihm anvertrauten Reiſenden v 3

zu

die Sicherheit d gefährden.

In einem Coupé erſter Klaſſe befan' 4

zwei Perſonen. s waren dieſes zwei r0 nur

inen Eckſitz genommen att Afae 4 von

ſis hate. Dieſe Herren

denen Jeder e waren während der Nacht kaum keinige Minute n von

ihren Plätzen gewichen.

Als das erſte Morgendämrnern durch di. Scheiben des Waggons drang und dort n di iha ſchenden Coupélampe verniſchte,

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Lichte der halberlo