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Alles zuſammenhängen mag— ſehen Sie nur, der An⸗ ton hat ganz fremde, feine Kleider an—“
„Gebt mir die Schriften,“ unterbrach ihn Weid⸗ ner,„vielleicht finden wir in ihnen irgend einen Auf⸗ ſchluß!“
d„Ja, ja,“ rief Frau Nettel, ner ſchrie vorhin, daß man die Papiere von ihm wolle, ihn zu betrügen!“
Landsberger reichte ſeinem Herrn das Packet. Wäh⸗ rend er dieß that, entfiel demſelben ein Billet. Feerral, der bei dem ganzen Auftritte ein ſtummer, beſtürzter Zeuge geweſen war, bückte ſich, nahm es auf, und gab es dem Fabrikanten.
Bevor Weidner noch die Papiere prüfte, entfaltete er dieſes Billet.
„Was ſehe ich!“ rief er im höchſtem Grade über⸗ raſcht, nachdem er einen Blick auf die Unterſchrift des Schreibens geworfen hatte.
Und nun überflog Weidner haſtig die wenigen Zeilen. Er hatte das Billet der Mamſell Liſette in Hän⸗ den, das dieſe an Stahl ſchrieb, ihn von der beabſich⸗ tigten Trauung der Fervals in Dornbach zu benachrich⸗ tigen.„Beeilen Sie ſich dieſer Trauung Hinderniſſe entgegenzuſetzen, ſonſt werden Sie um alle Ihre Hoff⸗ nungen betrogen ſein!“ waren die Schlußworte des Billets.


