Teil eines Werkes 
3. Theil (1862)
Entstehung
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nicht auftragen. Und wird denn der Franz ſchon zu Hauſe eiu?. 4„Freilich! Iſt er heute doch gar nicht fortgegangen!“ war die Antwort.—„Er ſitzt in ſeinem Zimmer und zeichnet fleißig.“

Ueber Weidner's treuherzige Züge glitt ein Schim⸗ mer freudiger Regung.

„Geh' vorläufig zu der Pauline hinein, Alte!“ ſagte er.—„Ich denke, unſer Geſpräch wird nicht ſo lange dauern, he, Landsberger?“

„Will mich ſo kurz wie möglich faſſen!“ entgegnete dieſer.

„Nun denn, ſo kommt!“

Während die Hausfrau das Schlafzimmer betrat, ſchritt Weidner, von Landsberger gefolgt, zu ſeinem Ar⸗ beitskabinet.

Der künftige Hausmeiſter ſchloß die Thüre hinter ſich und näherte ſich dem Fabrikanten, der ſich an ſein Pult ſtellte, einen Arm auf dasſelbe ſtützte, und den ſich Nähernden fragend anblickte.

„Gnädiger Herr,“ begann Landsberger zögernd, der nicht recht wußte, wie er dasjenige einkleiden ſollte, was er ſich gedrungen fühlte, dem Fabrikanten mitzu⸗ theilen.„Sie haben da vorhin in Gegenwart der Frau

von Stahl von einem Herrn von Ferval geredet, 2

Fabrikanten und Arbeiter. III. 3