Teil eines Werkes 
3. Theil (1862)
Entstehung
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„Ja, ja, mit der jetzigen— Gräfin, oder was ſie vorſtellt—!“

„Mag die Gräfin verdammt ſein—“

„Bleibt bei der Sache, Freund. Was iſt's mit dem Anton?“.

„Mein Gott, Euer Gnaden, er kann die Julie nicht vergeſſen, obgleich er mir's verſprochen hat. Ich hab's ihm angemerkt. Und da— wie geſagt— da hätte ich ihn gern unter den Augen— er hört doch auf mich— und wenn mir da Euer Gnaden erlauben wollten, wegen der Kammer—“

„Gut, Freund. Thut nach Euerem Belieben, ich lege Euch da nichts in den Weg. Und hört, was ich Euch von Vorſchriften für's Haus zu ſagen habe, kann mor⸗ gen geſchehen, ſobald Ihr mit Sack und Pack eingezogen ſeid. Jetzt geht mit Gott!“

„Ganz wohl, Euer Gnaden!“

Aber Landsberger ging nicht, ſondern blieb an der Thüre ſtehen, drehte die Kappe in den Händen, ſchaute in einiger Verlegenheit auf den Fabrikanten, und räu⸗ ſperte ſich zu verſchiedenen Malen.

„Mir ſcheint,“ ſagte Weidner lächelnd,„Ihr habt da noch etwas auf dem Herzen, was nicht los will!“

„Euer Gnaden haben da vorhin— ich hörte—“

Landsberger ſtockte, warf erſt einen Blick auf Pau⸗