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einem entſetzlichen Attentate brachte, das an ſeiner Frau im Pötzleinsdorfer Gehölze verübt worden war und Sie beſchwor ſich der Armen anzunehmen, was denn“— fügte er mit Nachdruck hinzu—„J. dre Tochter Pauline mit edler Entſchloſſenheit that. Nun denn, ich empfand von jenem Augenblicke an Theilnahme für die jungen Leute, obwohl ich ſie nur flüchtig kenne, wie Sie ganz richtig bemerkten. Ich erfuhr durch meinen Buchhalter, als er mit dem Gelde, das ich Stahl ſandte, in Ihrem Hauſe geweſen war, die glückliche Wendung des Unfalls, und freute mich darüber vielleicht ſo lebhaft wie Sie, meine Liebe!“
„Ach, wir waren ſo glücklich!“ betheuerte Frau Stahl, auf welche dieſe ganze Erörterung augenſcheinlich einen peinlichen Eindruck machte.
„So!“ fuhr Weidner trocken fort.—„Da wun⸗ dert's mich in der That, daß Pauline ſich geſtern zu mir bemühte, um mich zu beſtimmen, jene Fervals mit der Frau von Heuber auszuſöhnen, die, wie ich durch Ihre Tochter weiß, mit ihnen wegen einer unterbrochenen Taufhandlung zerfallen iſt!“
„Wie! Deshalb iſt Pauline gekommen?“ rief Frau Stahl, einen giftigen Blick auf die leidende Tochter ſchießend.—„Das hat ſie gethan? Hinter unſerm Rücken—!“ 4


