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den Blick auf den Fabrikanten. Stahl hielt dieſen Blick gleichmüthig aus.
„Wie?“ rief der Baron auffahrend, doch mit ge⸗ dämpfter Stimme.—„Sie wagen es zu behaupten, daß ich falſch geſpielt habe?“
„Wenn ich dieß behaupte, ſo wage ich nicht viel!“ verſetzte Stahl ſpöttiſch.—„Daß ich mich an jenem Spielabend,“ fuhr er ernſt und mit Feſtigkeit fort, „gutwillig von Ihnen plündern ließ, und mir Ihnen gegenüber den Schein gab, als werde ich ernſtlich du⸗ pirt, geſchah nicht etwa, Herr Baron, weil ich einen Zuſammenſtoß mit Ihnen befürchtete, ſondern weil ich es vermeiden wollte, in Geſellſchaft ſo ehrenwerther Herren, wie unſere Mitſpieler waren, einen Eklat her⸗ beizuführen.“
Der Baron ſchäumte anſcheinend vor Wuth. Er griff an die Lehne ſeines Seſſels, als ob er dieſen in erſter Aufwallung Stahl an den Kopf werfen wolle. Der Fabrikant rührte ſich nicht und verzog keine Miene.
„Mein Herr,“ begann nach einer kleinen Pauſe der Baron, ſich ſcheinbar zur Mäßigung zwingend, „wären Sie ein Kavalier, Sie würden ſich für dieſen mir angethanenen Schimpf mit mir ſchlagen müſſen, ſo aber verachte ich Sie und Ihr Geſchwätz. Sie wollen nicht zahlen? Gut. Ich bin im Beſitz Ihrer Bons, ich


