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eines Proteſtanten, ſ vor Augen und im Herzen hat, und Niemandem übel will! Und denkt der Ferval wie ich, was ich hoffe, nun, dann überlaſſen Sie es nur mir, mit der Tante Heuber fertig zu werden. Alſo nicht gegrübelt, Paulinchen, und friſchen Muth gegen die Schmerzen, der alte Weidner wird was Sie wünſchen in Ordnung bringen, und viel⸗ leicht— mehr auch noch!“ Der ehrliche Alte drückte Paulinen die Hand. Das Mädchen wollte reden, aber Thränen rollten über ihre Wangen, die ſich jetzt fieberhaft zu röthen begannen. „Um Gottes willen!“ ſagte der Arzt.—„Jetzt iſt's genug. Laſſen Sie uns allein. Das Fräulein iſt zu erregt, ein Fieber wird ſich einſtellen!“ Weidner blickte beſorgt auf Pauline, dann winkte er Franz und ging. Auf der Schwelle des Zimmers blieb er einen Augenblick ſtehen; blickte zurück und flü⸗ ſterte ſeinem Sohne zu:


