Vorrede.
auch der frohe Muth, deſſen er unter dem Gewimmel und Getuͤmmel des Unſinnes und des Aberwizzes um ihn her nicht hab⸗ haft werden konnte. Dazu dem ehrlichen Manne zu verhelfen, iſt auch ein Zwek meiner Wiz⸗Spott« und Satyrenſpiele.
Uebrigens iſt alles, was ich hier gebe, Nro. 2 und Nro. 4 ausgenommen, ganz und eigenthuͤmlich auf meinem Boden ge⸗ wachſen. Nro. 2 hab' ich doch durchaus in meiner Manier, ſehr abgeaͤndert und erweitert, einem Englaͤnder nacherzaͤhlt. Von Nro. 4 gehoͤrt die Idee einem Fran⸗ zoſen. Doch hab' ich nicht nur den Schau⸗
ſpieler in eine Schauſpielerin ver⸗
wandelt, auch die auftretenden Charaktere, ſo wie der Dialog, gehoͤren mir.
Dieſer Erklaͤrung uͤber mein Buch fuͤg' ich noch eine Ankuͤndigung hinzu. Der kleinen Taͤnzchen, die ich hier zuweilen die Thorheit habe machen laſſen, ſollen mis der Zeit groͤßere, in allen Manieren der Darſtellung, folgen. Seit langer Zeit ſamm ich an mancherlei Unſug, den Jour⸗
naliſten,


